Beiträge vom Oktober, 2009

Radweg Berlin-Kopenhagen

Samstag, 31. Oktober 2009 15:26

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Wie bitte?
…fragen die meisten, denen ich erzähle, dass ich im Herbst 2005 mit dem Rad von Kopenhagen nach Berlin gefahren sei. Dabei ist das ganze gar kein so unglaubliches Unterfangen, sondern einfach eine wunderschöne Radeltour durch zwei Länder Europas: Dänemark und Deutschland. Der Weg ist sehr gut zu fahren und führt einen entlang kilometerlanger weißer dänischer Strände und durch kleine schmucke Dörfer bis nach Gedser, wo man mit der Fähre nach Rostock übersetzt. Ab hier fährt man durch eine der schönsten Landschaften Deutschlands – die Mecklenburgische Seenplatte – und dann weiter durch Brandenburg bis nach Berlin.

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Curry-Mango-Hähnchen

Samstag, 31. Oktober 2009 12:16

Das solltest du im Küchenschrank haben:

  • 500 gr Hähnchenbrustfilets
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Mango
  • 2-4 Tomaten
  • 300 gr Joghurt
  • 150 gr Crème fraîche
  • Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Curry, Salz, Pfeffer

Und so wird’s gemacht:
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Kopenhagen: 3. Stadtrundgang

Samstag, 31. Oktober 2009 12:02

Weg: Knippelsbro – Gammel Dok – Vor Frelsers Kirke – Christianshavn Kanal – Operæn – Christiania

Start- und Endpunkt: Christianshavn Torv

Dieser Artikel ist Teil einer Serie zu Kopenhagen (Übersichtsseite)

Der Kopenhagener Stadtteil Christianshavn ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Da das Viertel von den zahlreichen Großbränden in Kopenhagen meist verschont geblieben ist, sind auffallend viele alte Häuser erhalten, die meisten aus dem 17. Jh. Zunächst sollte man den Christianshavn Kanal entlangschlendern.
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Kopenhagen: 2. Stadtrundgang

Samstag, 31. Oktober 2009 11:48

Weg: Rathaus – Vor Frue Kirke – Sankt Petri Kirke – Universitet – Rundetårn – Rosenborg Slot – Botanisk Have – Statens Museum for Kunst – Fischerviertel – Kastellet – St. Alban – Den Lille Havfrue

Startpunkt: Rådhuspladsen
Endpunkt: Den Lille Havfrue

Dieser Artikel ist Teil einer Serie zu Kopenhagen (Übersichtsseite).

Der 2. Stadtrundgang beginnt auf dem Rådhuspladsen. Das Rathaus wurde nach 13 Jahren Bauzeit im Jahre 1905 eingeweiht und ist der Sitz der Stadtverwaltung. In der Vorhalle steht die 1997 restaurierte Weltzeituhr von Jens Olsen (1872-1945). Der geniale Mechaniker benötigte 27 Jahre, um das metallene Uhrenwunderwerk fertigzustellen. Die Uhr enthält den gregorianischen sowie den julianischen Kalender und zeigt u.a. auch Sonnenauf- und Untergang an. Der Turm des Rathauses kann bestiegen werden. Von hier oben hat man einen wundervollen Ausblick über die ganze Stadt, insbesondere über den Tivoli.
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Kopenhagen: 1. Stadtrundgang

Samstag, 31. Oktober 2009 11:34

Weg: Christiansborg Slot – Holmens Kirke – Kongens Nytorv – Charlottenborg Slot – Marmorkirken – Amalienborg Slot – Amaliehaven – Nyhavn – Den Sorte Diamand

Start- und Endpunkt: Schloss Christiansborg

Dieser Artikel ist Teil einer Serie zu Kopenhagen (Übersichtsseite).

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Unser erster Rundgang durch Kopenhagen beginnt am Schloss Christiansborg. Das Schloss war früher Königsresidenz, heute ist es der Sitz des dänischen Parlaments (seit 1918). Außerdem sind hier das Außenministerium und der oberste Gerichtshof untergebracht. Das Schloss wurde an der Stelle gebaut, an der Bischof Absalon 1167 mit dem Bau einer Burg begann und so Kopenhagen gründete. Führungen ermöglichen den Besuch des dänischen Parlaments sowie die Besichtigung der königlichen Empfangsräume, die mit modernen Tapisserien des dänischen Künstlers Bjørn Nørgaard geschmückt sind.
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Kopenhagen

Samstag, 31. Oktober 2009 11:21

Das Wahrzeichen der Stadt Kopenhagen ist die Statue der kleinen Meerjungfrau und schon diese Beziehung charakterisiert die Stadt auf treffliche Weise. Beide sind schön und liegen am Meer. Die Meerjungfrau erscheint vielen zunächst klein und unspektakulär, beide haben es nicht nötig, großes Theater um sich herum zu machen, beide wissen von ihren Reizen. Die Meerjungfrau hat ihren Blick vom Ufer abgewendet, sie blickt irgendwo aufs Meer, in weite Ferne. Beide erschließen sich nicht direkt, sind einem aber auf Anhieb sympathisch. Beide strahlen eine ruhige romantisch-melancholische Atmosphäre aus, besonders in den Abendstunden…

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Kopenhagen ist schön. Man merkt fast nicht, dass man in einer Großstadt, in einer Hauptstadt ist. Der Verkehr ist ruhig, das Meer hält die Stadtluft sauber. Die Menschen sind überall sehr freundlich und offen – man ist immer gerne gesehen. Große Parks, lange Uferpromenaden, prachtvolle Repräsentationsbauten und ein Stadtbild, das das Alte bewahrt und das Neue harmonisch zu integrieren versteht – all das vermischt sich zum wundervollen Flair der königlichen Residenzstadt.

Mit drei Wanderungen durch die Straßen der Stadt möchte ich versuchen, dir Kopenhagen etwas näher zu bringen. Das soll und kann keinen Reiseführer ersetzen, möchte aber bei der Planung, aber auch vor Ort eine große Orientierungshilfe sein.

1. Stadtrundgang: Spaziergang durchs Zentrum
2. Stadtrundgang: Vom Rathausplatz bis zur kleinen Meerjungfrau
3. Stadtrundgang: Rund um Christianshavn

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Käsekuchen ohne Boden

Samstag, 31. Oktober 2009 10:08

Das solltest du im Küchenschrank haben:

  • 1kg Speisequark
  • 175 gr Zucker (eher weniger
  • 4 Eier
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 Pck Backpuler
  • 1 Pck Vanillepuddingpulver
  • 2 EL Griess

Und so wird’s gemacht:
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Nikolai Kapustin

Samstag, 31. Oktober 2009 9:28

Nikolai Kapustin

Nikolai Kapustin

Nikolai Kapustin wurde 1937 in Gorlovka (Ukraine) geboren. Bis 1961 studierte er Klavier bei Alexander Goldenweiser am Moskauer Konservatorium. Sein Untericht war sehr traditionell, Schwerpunkt war die virtuose russische Klavierliteratur.
Schon in jungen Jahren spielte die Jazzmusik eine große Rolle für Kapustin. In den späten 50er Jahren machte er sich einen Namen in der russischen Jazzwelt (er spielte unter anderem mit Yuri Saulsky’s Central Artists’ Club Big Band in Moskau). Später tourte er mit Oleg Lundstrem’s Jazz Orchestra durch die Sowjetunion.

Während Nikolai Kapustin in seinen frühen Jahren überwiegend Orchesterkompositionen und Klavierkonzerte geschrieben hat, konzentrierte sich sein Schaffen in den letzen Jahren auf Werke für Solo-Klavier.
Hört man die Kompositionen Kapustins zum ersten Mal, so könnte man auf die Idee kommen, es handle sich um Jazz-Musik. Dies ist aber strenggenommen falsch, da seinen Werken eines der wesentlichen Elemente der Jazz-Musik, nämlich die Improvisation fehlt. Kapustins Werke sind bis ins kleinste Detail auskomponiert, jede 32stel jeder Vorschlag, jeder Triller, jedes Glissando, jede noch so komplizierte Rhythmusverschiebung ist notiert.

Kapustin verwendet also rhythmische und harmonische Elemente der Jazz-Musik, fügt diese aber zu ganz eigenen hochvirtuosen Kompositionen zusammen. Dabei verwendet er jedoch die Formensprache der Klassik und des Barock. Seine Klaviersonaten (und auch die Sonatine Op. 100) sind in strenger Sonatenhauptsatzform komponiert; seine Suite In the Old Style (1977) ist vom formalen Aufbau identisch mit einer Suite der Barockzeit. Die einzelnen Suitenteile sind betitelt mit: Allemande – Gavotte – Sarabande – Bourée – Gigue.

Kapustins Klavierwerke haben ein sehr hohes spielerisches Niveau, da der Pianist durch sehr schnelle Tempi und komplizierte Rhythmen herausgefordert wird. Einsteigern sei die (nicht allzu schwere) Sonatine Op. 100 empfohlen. Die Sonate ist (wie fast alle anderen seiner Klavierwerke) kostenlos bei pianofiles.com erhältlich.

Wer sich das Werk Kapustins zunächst hörend erschließen will, der sollte vielleicht mit seinen grandiosen Concert Studies Op. 40 (1984) für Klavier beginnen. Der kanadische Pianist Marc-André Hamelin hat das Stück (neben mehreren anderen Stücken, auch die Suite In the Old Style) für Hyperion eingespielt. Die CD ist sehr zu empfehlen.

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Paprika-Quiche mit Cabanossi

Donnerstag, 29. Oktober 2009 18:11

Das solltest du im Küchenschrank haben:

  • 3 Paprika (rot, gelb, grün)
  • 1 Zucchini
  • 2 Cabanossi
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • ein bisschen Schinken/Speck
  • 1 Blätterteig (fertig)
  • 4 Eier
  • 1 Becher Crème fraîche
  • etwas Sahne
  • Käse (z.B. Parmesan)
  • Olivenöl, Currypulver, Paprikapulver, Salz Pfeffer

Und so wird’s gemacht:
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